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Martinique -

Flora und Fauna

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Kolibri im Jardin Balata auf Martinique
Auf den Antilleninseln gibt es eine Reihe von Traumhotels

Flora und Fauna: Die Pflanzenwelt ist sehr artenreich - der frühere Name der Insel "Madinina" bedeutet immerhin Blumeninsel.

Eine der zahlreichen Helikonien-Arten auf Martinique

An Kulturpflanzen fallen dem Besucher Martiniques natürlich vor allem die riesigen Zuckerrohr- und Bananenplantagen auf. Insbesondere im Osten und Süden stellen sie die vorherrschende Vegetation.

In der Mitte der Insel finden wir grosse Gebiete mit ziemlich ursprünglichem, wirklich eindrucksvollem Regenwald. Er ist weniger blütenreich, als man vielleicht erwarten könnte. Immer wieder aber entdeckt man verschiedene Arten von Helikonien wie die nebenstehend abgebildete Geschnäbelte Helikonie (Helikonia rostrata).

Auch Kaffee und Kakao gedeihen auf Martinique, vor allem im Norden der Insel.

Der Anbau von Kaffee (wir informieren Sie über Kaffee, seinen Anbau und seine Zubereitung ausführlicher unter www.kaffeeonline.de) hat auf der Insel übrigens eine lange Tradition, denn die Franzosen wussten die tropische Insel schon im 17. Jahrhundert für die Kultur der neuen Pflanze zu nutzen, die dann einen gewaltigen Siegeszug um die Welt antrat. Heute spielt der Kaffeeanbau nur noch eine recht geringe Rolle.

Madeira - auf halbem Weg in die Karibik

Kokospalmen sieht man allenthalben, sie machen aber auf dieser sehr gebirgigen Insel doch nur einen geringen Anteil der Pflanzenwelt aus - vor allem natürlich an den Stränden.

An den steilen, kaum zu durchdringenden Flanken der Berge hingegen herrschen Baumfarne vor, zusammen mit einer schier unübersehbaren Fülle von oft grossblätterigen Grünpflanzen. Wir werden darüber noch ausführlicher schreiben.

Schon jetzt aber möchten wir hinweisen auf einen wirklich unangenehmen Baum, den es auf Martinique gibt und zwar auch direkt an wunderschönen Stränden: Es geht um den Manchinelbaum oder Manzanillo (Hippomane mancenella). Auf Spanisch heisst er "Manzanilla de la muerte", also „Äpfelchen des Todes“ und der Name ist Programm. Dieser Baum ist in allen Teilen sehr giftig; sein Saft wurde von den Indianern als tödlich wirkendes Pfeilgift benutzt. Man sollte einen grossen Bogen um ihn machen, nichts von ihm anfassen und sich nicht drunter setzen. Diese Bäume sind - wenn sie an vielbegangenen Orten stehen - in der Regel gekennzeichnet.

Im Gegensatz zur Pflanzenwelt ist die Fauna eher ärmlich, zumindest an Land, denn das Meer ist voll von interessanten Fischen, Korallen und Schildkröten.

Am artenreichsten ist noch die Vogelwelt, aber auch sie ist dürftig im Vergleich zu der sonst in Mittelamerika so artenreichen Avifauna. Keine Papageien (die Martinique-Amazone - Amazona martinicana - ist schon lange ausgestorben), keine Tukane. Kolibris (4 Arten) lassen sich sehr gut im Jardin Balata (mehr dazu bei den Ausflugstipps) beobachten; sie sind aber überall auf der Insel verbreitet und kommen auch gerne in die Hausgärten. Wie überall in Mittelamerika sind die kleinen Bananaquits (Zuckervogel, frz. Sucrier) häufig.

Kleine Eidechse lutscht Pflanzensaft von einer Helikonie

Die Reptilien sind vielleicht weniger artenreich, aber vor allem Leguanartigen begegnet man überall. Überwiegend natürlich den kleinen Anolis, aber auch die wirklich grossen Grünen Leguane (Iguana iguana) sind auf Martinique heimisch. > lesen Sie mehr über die Fauna der Antilleninsel Martinique


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