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Martinique -

Ausflugstipps und Sehenswürdigkeiten

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Strand auf Martinique
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Auf den Antilleninseln gibt es eine Reihe von Traumhotels

Auf Martinique wird keine Langeweile aufkommen. Die Strände sind traumhaft und - bis auf wenige Ausnahmen - nicht überlaufen. Das Wasser ist mit ca. 26° C und mehr ganzjährig angenehm warm und lädt nicht nur zum Schwimmen, sondern auch zum Schnorcheln und Tauchen ein. Vor allem im Bereich der alten Inselhauptstadt St.Pierre, die 1902 durch den Ausbruch des Mont Pelé vollständig vernichtet wurde, kann man selbst als ungeübter Taucher zu den Wracks der Schiffe hinabtauchen, die dem Vulkan zum Opfer fielen.

Nördlich von St.Pierre gibt es auch die schönsten Korallenriffe.

Selbstverständlich gibt es auch alle Arten sonstiger sportlicher Betätigung; Segeln, Wasserski, Jetski, Paragliding, Reiten, Tennis oder Golf spielen - das Angebot ist sicherlich grösser, als Ihr Urlaub lang ist. Interessant ist auch ein Rundflug, um die ganze Insel mal aus der Vogelperspektive zu sehen.

Meeresschildkröte und Taucher auf Martinique

Es gibt viele Korallenriffe, die z.T. allerdings überraschend stark geschädigt sind. Trotzdem kann man zahlreiche Fische in den Korallen beobachten und wenn man ganz viel Glück hat, sogar eine der grossen Meeresschildkröten sehen.

Wenn Sie lieber über dem Wasser bleiben wollen: Auch Surfer und Windsurfer und Kitesurfer kommen auf ihre Kosten, naturgemäss vor allem an der Atlantikseite der Insel.

Neben dem Wassersport ist Martinique ein Wanderparadies. Sei es auf der Halbinsel La Caravelle oder an den Hängen des schlafenden Vulkans - zu Fuss oder mit dem Mountainbike wird Ihnen die Zeit ganz sicherlich nicht lang werden.

Wir stellen hier einige konkrete Touren vor.

Ausserdem gibt es auch eine Reihe von Ausflugstipps, die gemeinhin als Sehenswürdigkeiten bezeichnet werden. Oft kann man sie mit schönen Spaziergängen oder Wanderungen verbinden.

Einzelne Vorschläge:

Fort-de-France, der Hauptort der Insel Martinique und mit knapp 90.000 Einwohnern eine der grössten Städte der kleinen Antillen, liegt sehr zentral und ist insofern auch als Standort durchaus zu empfehlen. Allerdings gibt es in unmittelbarer Nähe dieser interessanten Stadt kaum Bademöglichkeiten.

Fort de France wird dominiert von den Hafenanlagen, von denen der Tourist allerdings gar nicht viel mehr mitbekommt, als die Kreuzfahrtschiffe, die hier regelmässig liegen.
Als Hauptstadt eines französischen Départements ist Fort-de-France sehr gut versorgt und durchaus international ausgerichtet. Soll heissen: Die global tätigen Handelsketten inkl. MacDonalds sind alle vertreten - ein bisschen verliert die Stadt dadurch natürlich von ihrem Charme. Aber das betrifft vor allem die Aussenbezirke. Die Haupteinkaufsstrassen im Zentrum sind eine interessante und liebenswerte Mischung einer französisch anmutenden Stadt mit einem sehr starken Schuss Karibik.

Landkarte von Martinique

Sehenswert ist das schöne Gebäude der "Bibliothèque Schœlcher", obwohl es mit seinen orientalisch anmutenden Verzierungen eigentlich nicht ganz in die Karibik passt. Der Name des Elsässers Victor Schœlcher wird Ihnen auf der Insel gelegentlich begegnen; es gibt sogar eine Ortschaft dieses Namens. Schœlcher (1804 - 1893) setzte sich vehement gegen die Sklaverei ein, was ihm ein Ehrengrab im Pariser Panthéon und - vielleicht wichtiger - einen Platz im Herzen der Menschen auf Martinique einbrachte.

Das Gebäude stand nicht immer hier: Angeblich war es eigentlich ein Ausstellungsstück der Pariser Weltausstellung 1889 - zusammen mit dem Eiffelturm. Auf Bildern der damaligen Weltausstellung ist auch tatsächlich ein Gebäude zu sehen, das der heutigen Bibliothèque Schœlcher stark ähnelt. Trotzdem sind die Informationen über das Gebäude uneinheitlich, was wir aus Gründen der Korrektheit hier nicht verschweigen möchten.

Fest steht, dass der zerlegbare, architektonisch interessante, da in Fertigbauweise errichtete Metallskelettbau auf Betreiben des Parlamentsabgeordneten Victor Schœlcher von Paris nach Martinique verschifft und dort wieder aufgebaut wurde.

Der Eintritt ist kostenlos, Sonntags ist die Bibliothek geschlossen.

Enthauptete Statue der Kaiserin Josephine in Fort-de-France auf Martinique

Weniger beliebt auf der Insel als Victor Schœlcher ist die Gattin von Napeleon, die Kaiserin Joséphine de Beauharnais. Sie war eine Tochter der Insel Martinique, stand aber in der Frage der Sklaverei auf der anderen Seite der Barrikade. Auf Betreiben dieser Tochter eines Plantagenbesitzers wurde die Sklaverei in den französischen Kolonien nämlich schon recht bald nach der Französischen Revolution wieder eingeführt. Das "Musée de La Pagerie" in Trois-Ilets (Joséphines Geburtsort) gibt Ihnen die Möglichkeit, mehr über die Geschichte der späteren Kaiserin und der Insel Martinique zu erfahren.

Die Strafe für ihre inhumane Haltung muss die Kaiserin noch heute erleiden: Ihr Standbild steht ganz in der Nähe der Bibliothek Schoelcher und zwar sichtbar enthauptet. Einschliesslich Blutflecken. Es soll mehrere Versuche der Stadtverwaltung gegeben haben, die Statue wieder mit einem Kopf zu versehen, aber mittlerweile hat man wohl resigniert und lässt sie ohne Kopf. Ja, ça ira!

Die Markthalle von Fort-de-France ist architektonisch weniger ansprechend, als die Bibliothèque Schœlcher, aber natürlich wichtig, weil man dort zahlreiche Früchte zu sehen und zu kaufen bekommt, wie wir sie in Art und Qualität hier einfach nicht kennen.

Besonders in den frühen Morgenstunden ist der Fischmarkt (am Rivière Madame, fussläufig vom Zentrum aus erreichbar) sehenwert.

Das namensgebende Fort von Fort-de-France kann übrigens nicht bzw. nur sehr selten besichtigt werden, es dient immer noch militärischen Zwecken und ist Sperrgebiet.

Die Inselhauptstadt wartet ansonsten noch mit mehreren Parks auf, vor allem dem "Parc de la Savane" (direkt am Wasser, eigentlich aber kein richtiger Park, sondern mehr eine sehr grosse Fussball-Wiese) und dem "Parc Floral et Cultural" beim Markt.

Die schönen Strände im Süden der Insel Martinique haben wir schon hier erwähnt; sie sollten nicht versäumen, sie zu besuchen. Aber Martinique hat wesentlich mehr zu bieten:

Unbedingt einen Besuch wert ist die Halbinsel La Caravelle (Presqu'île de la Caravelle), die sich im Osten der Insel weit in den Atlantik schiebt. Diese einzigartige Landschaft steht unter Naturschutz. Das Wasser hier ist wild und nicht ungefährlich, wegen der hohen Brandung aber bei Surfern sehr beliebt.

Auf der Südseite dieser Halbinsel liegt - mit wunderbarem Blick über die Bucht - ein altes Herrenhaus, dessen Reste man besichtigen kann ("Chateau Dubuc", mit Eintritt). An dieser wunderschönen Bucht, der "Baie du Trésor" findet man auch einen schönen Mangrovenbestand.

Man kann um die ganze Halbinsel herumwandern und hat dabei immer wieder absolut spektakuläre Blicke auf die Küste. Planen Sie für einen Ausflug auf die Halbinsel am besten einen ganzen Tag ein. Sie sind hier an einer wilden Küste, aber Sie sind auch in den Tropen - ausreichend Trinkwasser und Verpflegung mitnehmen (und natürlich immer und überall eine kleine Notfallausrüstung mit Verbandsmaterial etc.) Es ist ein sehr schöner Ausflug, aber er ist auch anstrengend, zumindest, wenn man die ganze Halbinsel erwandert.

Wem das zu lang ist, dem sei unbedingt die halbstündige Wanderung zum Leuchtturm empfohlen. Als Lohn winkt ein grandioser Blick über die ganze Ostküste.

Gar nicht so weit weg von der Halbinsel La Caravelle liegt - genau auf der selben Höhe wie Fort-de-France - der Ort Le Francois und die Baie du Francois mit ihren Sandbänken in türkis leuchtendem Wasser. Es ist nicht einmal hüfthoch und heizt sich ganz besonders stark auf. Geniessen Sie ein Bad in den warmen Becken der "Fonds blancs". Die Einheimischen nehmen sich übrigens auch gerne einen Aperitif mit ins Wasser . . .

Planters Punch

Apropos Aperitif: Der besteht häufig aus einem Rum-Getränk, z.B. Planter's Punch (Planteur) oder auch dem TiPunch (das hat nichts mit Tee zu tun, sondern ist eine Verkürzung von "petit" = klein) einem Cocktail der ein bisschen an den bekannten und auch bei uns sehr verbreiteten Caipirinha erinnert. Es ist also ein Getränk, das aus Rum, Zucker, Limone und eventuell Eiswürfeln besteht. Der Planteur hingegen wird aus verschiedenen Säften, Rum und Sirup gemischt. Lecker ist beides, wenn es gut gemacht ist, aber man muss dazu wirklich den guten Rum von Martinique nehmen, sonst wird das nichts.

Immerhin wird auf Guadeloupe und Martinique ein Rum destilliert, der als der beste der Welt gilt. Das ist nicht einfach irgend ein Fusel, sondern ein seltenes Qualitätserzeugnis: Nur 2% der Weltproduktion werden auf diese Weise hergestellt: Der "Rhum Agricole" wird nicht aus Melasse gebrannt, sondern aus reinem, frisch gepresstem Zuckerrohrsaft destilliert.

Es gehört deshalb zu einem Urlaub auf Martinique eigentlich dazu, eine Rum-Destillerie zu besichtigen. Dieser hochwertige Rum wird auf etwa einem Dutzend alter Landgüter auf Martinique hergestellt und einige dieser alten Güter kann man besichtigen. Sie liegen meist sehr schön und präsentieren neben der Rum-Produktion auch museale Gegenstände und altes Brauchtum. Einige der bekanntesten sind die Destillerien

  • "Clément" in Le François, Kulturdenkmal seit 1995, aktiv produzierend
  • "Dépaz" in Saint-Pierre
  • "Neisson" in Carbet
  • "St. James" in Sainte-Marie, die älteste noch aktive Rum-Marke der Insel.
  • "Dillon" bei Fort-de-France, die bekannte Marke ist Marktführer in Europa
  • "La Mauny" im Süden bei Rivière-Pilote

Ein weiterer Ausflug kann Sie von der Hauptstadt nach Norden führen, in einen oder noch besser in zwei Botanische Gärten:

Etwa 10 Kilometer nördlich von Fort-de-France, an der RN 3, die nach Le Morne Rouge führt, liegt der private Botanische Garten Jardin de Balata mit seinen fremdartigen Pflanzen und seinen zahlreichen Kolibris.

Jardin de Balata auf Martinique

Die Wurzeln dieses sehr gepflegten Parks reichen in das Jahr 1982. Eröffnet wurde er dann 1986 und er wird immer noch weiter entwickelt. Dieser schöne, zwei Hektar grosse Garten ist unbedingt einen Besuch wert. Er ist von 9 - 18.00 Uhr geöffnet; letzter Einlass ist um 16.30 Uhr. Sie sollten für den Park etwa 2 Stunden einplanen - es kann aber sein, dass die zahlreichen Kolibris Sie auch deutlich länger aufhalten.

Erwachsene zahlen 12,50 Euro bzw. in Verbindung mit einem Besuch des Botanischen Gartens von Carbet 16,00 Euro. Zwei Gärten für einen Preis; dieser zweite Garten, die ehemalige Plantage "Habitation Latouche" liegt bei St. Pierre. Mit 15 ha ist er sehr gross, dafür aber weniger künstlerisch gestaltet. Sie werden hier sehr viele tropische Schmetterlinge sehen. (Stand dieser Informationen zu den Gärten: Februar 2012)

Die RN 3 von Fort-de-France nach Le Morne Rouge ist übrigens auch unabhängig von den Botanischen Gärten ein Genuss. Diese "Route de la Trace" führt mitten durch den Regenwald und gilt als eine der schönsten touristischen Strassen der Insel. Von dieser Strasse geht auch die "Trace des Jesuites" ab, ein ca. 5 Kilometer langer Wanderweg, der Sie durch richtigen Regenwald führt, aber eben auf einem ausgewiesenen Weg oder besser Pfad: Sie steigen tief in ein Tal zum Fluss hinunter und auf der anderen Seite wieder hoch. Auch für Rentner noch machbar, aber fit sein sollte man schon. Festes Schuhzeug ist nötig und Kleidung, der auch ein paar Lehmflecken nichts ausmachen.

Unvergesslich wird Ihnen auch eine Wanderung mitten durch den Urwald auf dem Waldwanderweg von Grand Rivière ganz im Norden nach Prêcheur (nördlich von St.-Pierre) bleiben.

Die Schlucht Gorges de la Falaise auf Martinique

Aber es geht noch spektakulärer: Die "Gorges de La Falaise" werden Sie ganz sicherlich nie mehr vergessen. Dieser Ausflug führt durch eine enge Schlucht mit teilweise überhängenden Felswänden, eine sog. Klamm. Auf dem Grund der Schlucht fliesst ein wildes Flüsschen, in dem Sie entlanggehen. Das ganze liegt mitten im Urwald. Sie brauchen unbedingt Badebekleidung und möglichst rutschfeste Schuhe, denn Sie laufen im Fluss und eventuell unter dem Wasserfall entlang, der am Ende in einen riesigen natürlichen Whirlpool stürzt.

Der Spaziergang erfordert keine alpinistischen Fähigkeiten, denn der Weg ist sehr gut vorbereitet. Wegen des steilen Abstiegs ist er aber doch anstrengend. Das Teilstück in der Klamm ist nur wenige Hundert Meter lang; das Wasser reicht z.T. bis zum Hals und man muss dann einige Züge schwimmen. Insgesamt sollten Sie 2 Stunden für diesen Ausflug einplanen. Dafür müssen Erwachsene 7,- Euro bezahlen, Kinder 4,-. Die Strecke ist von 8.00 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet. Die Begleitung durch einen Führer ist obligatorisch und im Preis inbegriffen. Während der Regenzeit sind die Gorges de la Falaise aus Sicherheitsgründen manchmal gesperrt. (Angaben sind ohne Gewähr; sie können sich ändern).

Nicht sehr weit weg von den Gorges de La Falaise gibt es ausserdem den Park Les Ombrages (Anschrift: Trou Congo, 97216 Ajoupa-Bouillon. Tel : 05 96 - 53 31 90) Der Garten ist täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet (im November und Dezember nur bis 16.30 Uhr). Erwachsene zahlen 5,- Euro, Kinder die Hälfte.

SWasserfall bei Deux-Choux  auf Martinique

Im ganzen Norden der Insel werden Sie eine überbordende Natur finden. Dutzende von Wildwassern stürzen von den Hängen der Montagne Pelée und durchziehen die Insel. Viele Wasserfälle bieten grossartige Naturschauspiele.

Auf geführten Wanderungen werden Ihnen einheimische Guides viele spektakuläre Naturschönheiten der Insel Martinique zeigen, nicht nur zu Fuss, sondern auch bei Offroad-Exkursionen.

Wenn es Sie mehr auf's Wasser zieht, dann empfehlen wir Ihnen eine Kajak-Tour. Ziele könnten z.B. die Mangrovenwälder im Süden bzw. in der Baie de Fort-de-France sein oder die "Insel der Leguane", die Ilet de Chancel bei Le Robert (s. dazu auch das Kapitel über Flora und Fauna von Martinique).

Saint Pierre - Paris der Karibik?

Vor der verheerenden Vulkankatastrophe war Saint Pierre das ökonomische Zentrum der Insel und eine der schönsten und

Lesen Sie hier weiter . . .

Der Preis für geführte Kajak-Touren liegt - je nach Ziel und Dauer - so zwischen 16,- und 30,- Euro.

Ein Besuch der kleinen Stadt Saint Pierre, des früheren "Paris der Karibik" gehört u.E. unbedingt zum Programm für einen Martinique-Urlaub. Die Stadt wurde durch den Ausbruch des Mont Pelé am 8.5.1902 völlig vernichtet. Es gibt einige Ruinen aus dieser Zeit und natürlich ein Museum, das Franck-Perret-Museum.

Auch das kleine Gauguin-Museum befindet sich in Saint Pierre. Der berühmte Maler lebte und arbeitete 5 Monate auf Martinique (Juni bis November 1887). Das Museum dokumentiert seinen Aufenthalt anhand von Briefen, Fotos und persönlichen Gegenständen und zeigt Reproduktionen einiger Werke, allerdings keine Originale. Dem Gauguin-Museum fehlen leider die Sponsoren; es ist deshalb nicht sicher, dass es während ihres Urlaubs auf Martinique geöffnet ist.

Die Stadt St.Pierre ist aber auch unanhängig von den Museen einen Besuch wert.

Es gibt definitiv keinen Zoo oder Vogelpark auf Martinique (auf einigen Ausflugskarten ist ein Zoo eingezeichnet), allerdings einen Schmetterlingsgarten auf der "Habitacion Latouche". In Schoelcher (praktisch ein Vorort von Fort-de-France) soll es mal ein Aquarium gegeben haben. Dieses Aquarium existiert im Jahre 2012 schon lange nicht mehr.

Aufstieg zum Mont Pele vom Panorama-Restaurant aus - am anfang gibt es noch sichere Stufen

Ein Aufstieg zum Mont Pelé gehört schon irgendwie dazu bei einem Urlaub auf dieser Karibikinsel - zumindest ein Stück weit, denn der Weg ist durchaus anstrengend.

Von der Ortschaft Le Precheur gibt es einen gut begehbaren Weg, der einen weit den Hang hochführt und - entsprechende Kondition, etwas Klettervermögen und Schwindelfreiheit vorausgesetzt - bis auf die andere Seite der Insel nach Ajoupa Bouillon und an die Küste dort führt. Richten Sie sich für alle Fälle auf eine Übernachtung im Freien ein! Der Berg ist etwa 1400 m hoch.

Von Südosten kann man bis zur Ortschaft Le Morne Rouge und noch weiter auf gut ausgebauter Strasse bis zu einem Panorama-Restaurant fahren. Vielleicht reicht Ihnen der Anblick ja auch schon.

Aufstieg zum Mont Pele auf Martinique

Der Berg selbst ist heute ein beliebtes touristisches Ziel. Seine Besteigung gilt als leicht; allerdings ist er kein einfaches Wanderziel - ein bisschen mehr müssen Sie schon tun, um nach oben zu kommen. Es werden auch geführte Bergtouren angeboten. Sie können dann bis an den Kraterrand und die Caldera kann auch durchquert werden.

Hahnenkämpfe:
In der Karibik hat sich bis heute eine sehr alte Tradition erhalten, nämlich die Hahnenkämpfe. Selbstverständlich ist dieser "Sport" mit der EU-Tierschutzgesetzgebung - und die gilt natürlich auch für das französische Département Martinique - nicht in Übereinstimmung zu bringen. Sie sind insofern auf Martinique nicht legal. Offenbar werden sie aber von der Inselverwaltung toleriert, denn sie finden regelmässig und in aller Öffentlichkeit statt. Wir schreiben deshalb darüber; es ist schliesslich jedem selbst überlassen, ob er da hingeht. > lesen Sie hier mehr über Hahnenkämpfe auf Martinique.


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