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Martinique

Einige Reiseinformationen

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Strand auf Martinique
Auf den Antilleninseln gibt es eine Reihe von Traumhotels

Camping:

Camping ist möglich; es gibt auf der Insel Martinique mehrere Plätze.

Gesundheit:
Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Malaria gibt es auf Martinique nicht, gegen Dengue-Fieber schützen Sie sich am besten, indem Sie sich gegen Mücken schützen (s. dort).

Wie auf anderen Karibikinseln ist auch auf Martinique HIV/Aids verbreitet - Vorsicht bei Urlaubsbekanntschaften.

Der Verfasser empfiehlt, sich für alle Fälle in Deutschland eine Tauglichkeitsbescheinigung für Sporttaucher vom Hausarzt ausstellen zu lassen. Erstens ist es ganz gut, sich vor der Reise noch mal "auf Herz und Nieren" durchchecken zu lassen und zweitens könnte es sein, dass Sie auf die Idee kommen, dass es vielleicht doch ganz spannend sein müsste, die Welt unter Wasser anzusehen. Es ist einfach nur grandios mit den Fischen und Korallen, vor allem aber mit dem Gefühl der Schwerelosigkeit. Sie würden durchaus im Trend liegen: Tauchen ist en vogue, fast jeder 10. Deutsche würde das gerne mal machen. Mehr dazu finden Sie auf unserer Seite Tauch-Tourismus.de

Mücken/ Mückenschutz:

Überall in der Karibik - eigentlich überall, wo man am Wasser Urlaub macht - können die Mücken sehr lästig werden. Zwar ist die Gefahr von Malaria nicht vorhanden, aber sie können durchaus Dengue-Fieber übertragen und sind einfach auch unangenehm.

Neben einem Moskitonetz, das in der Nacht sicherlich nützliche Dienste leisten kann, empfehlen wir Ihnen, ein wirklich gutes Mückenschutzmittel mitzunehmen. Der Schutz sollte 6 - 8 Stunden anhalten, was im Test z.T. auch von Mitteln nicht erreicht wurde, die angeblich 12 Stunden vor Mückenstichen schützen sollten.

Letztendlich ist es Ihre Entscheidung, was Sie kaufen, aber wir weisen Sie hier mal auf folgendes hin: Mittel auf der Grundlage von Ätherischen Ölen haben sich im Test der "Stiftung Warentest" als unwirksam erwiesen. Die beiden besten Produkte sind demnach "Anti-Brumm forte" und das altbekannte "Autan Family-Care".

Kriminalität:

Gelegentlich berichten Reisende über schlechte Erfahrungen auf der Insel bezüglich der Kriminalität. Der Verfasser hat in keiner Situation ein schlechtes Gefühl gehabt und ist nie auch nur im geringsten belästigt worden.

Natürlich gibt es auch auf Martinique Diebe und andere Verbrecher; nach Auffassung des Verfassers allerdings weniger, als auf anderen Antilleninseln. Das mag mit dem doch recht strengen französischen Rechtssystem zusammenhängen, das selbstverständlich auch auf Martinique gilt.

Am ehesten werden Sie Ärger in der Hauptstadt Fort-de-France bekommen und zwar nach Einbruch der Dunkelheit. Die kommt - wie überall in den Tropen - sehr schnell und sehr früh: Bald nach 18.00 Uhr ist der Tag eben zu Ende.

Im Unterschied zu Deutschland müssen Sie aber kaum befürchten, das Opfer ausgerasteter Jugendlicher zu werden, die Sie auf öffentlichen Plätzen zu Tode trampeln. Die grösste Gefahr auf Martinique sind Raubüberfälle und Diebstähle. Die sind unangenehm und kosten eventuell auch Geld, aber wenn man sich vernünftig verhält, wird man sie unbeschadet überstehen. Und normalerweise wird man sie gar nicht erleben.

Nehmen Sie nicht so viel Bargeld mit und protzen Sie nicht überall mit Ihrem Schmuck und Ihrer teuren Kamera. Grundsätzlich sollte man bei Spaziergängen in wenig belebten Vierteln bzw. Parks größerer Städte und Siedlungen gut aufpassen, besonders nach Einbruch der Dunkelheit. Auch ist es hilfreich, wichtige Dokumente (Flugschein, Reisepass) nur in Fotokopie bei sich zu tragen und die Originale im Hotelsafe zu hinterlegen.

Und am Strand sollte man seine Sachen nicht ("Jamais, monsieur, jaaamais!") unbeaufsichtigt liegen lassen, also auch nicht, um mal kurz ins Wasser zu gehen. Aber wer geht auf dieser Insel auch schon kurz ins Wasser . . .

An- und Einreise:

Die Einreise ist für EU-Bürger mit einem Personalausweis möglich. Beachten Sie aber bitte die Ausnahmesituation dieser Karibik-Insel: Wenn Sie während des Urlaubs andere Inseln besuchen wollen, benötigen Sie andere Papiere, mindestens einen Reisepass. Nur Guadeloupe ist ebenfalls französisches Übersee-Departement; es bildet mit Martinique zusammen die Französischen Antillen. Über die Anreise von Deutschland aus schreiben wir auf dieser Seite ausführlicher.

Inselhopping:

Traumstrand auf Martinique

Es ist verlockend, einen mehrwöchigen Aufenthalt dazu zu nutzen, mehrere Antilleninseln kennenzulernen. Immerhin ist es auf die Nachbarinseln von Martinique nur ein Katzensprung: St.-Lucia im Süden ist gut 30 Kilometer entfern, nach Dominica im Norden sind es etwa 40 Kilometer (die tatsächliche Fahrt ist in beiden Fällen weiter, wenn wir mal davon ausgehen, dass Sie nicht mit einer eigenen Jacht unterwegs sind, sondern von Fort-de-France abfahren).

Sie benötigen für die Einreise auf die Nachbarinseln dann allerdings einen Pass, denn St.Lucia und Dominica sind nicht Teil der EU. Der Personalausweis reicht nicht. Ein Abstecher nach St.-Lucia ist allerdings durchaus attraktiv, wenn Sie sich gut vorbereiten (Linksverkehr beachten!). Informationen zu St.-Lucia haben wir Ihnen hier zusammengestellt.


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